Neue Star Trek-Folge überrascht mit Enthüllung: Ein Enterprise-Crewmitglied hat an einem der größten Sci-Fi-Meisterwerke mitgearbeitet

Star Trek: Strange New Worlds präsentiert sich in der laufenden Staffel 4 als echte Achterbahnfahrt der Tonalität. Nach der mittlerweile berüchtigten Muppet-Episode lieferte die Serie in der letzten Woche ein klassisches Trek-Drama mit fragwürdigem Sternenflotten-Admiral ab, nur um diese Woche erneut in Albernheiten abzudriften.
In Folge 9 der aktuellen Season (Es La’an einmal) landet die Enterprise-Crew wie schon in der Staffel 1-Folge Das Königreich Elysien in einer klassischen Fantasy-Welt, in der La'an (Christina Chong) einer gegensätzlichen Prinzessinnenversion von sich begegnet. Für Gesprächsstoff sorgte nach der Episode aber ein ganz anderes Crew-Mitglied.
Star Trek-Ingenieurin Pelia und ihre Sci-Fi-Connection zu Arthur C. Clarke
Enterprise-Ingenieurin Pelia (Carol Kane) hat als langlebige Lanthanitin schon einiges erlebt. In der letzten Staffel von Star Trek: Strange New Worlds erwähnte sie sogar, dass sie bereits mit einem gewissen Doktor gereist ist, was beinahe zu einem Crossover mit Doctor Who geführt hätte. In der aktuellen Folge bekommt die Crew es in der Fantasy-Welt scheinbar mit Magie zu tun, woraufhin Spock (Ethan Peck) folgendes Zitat raushaut: "Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden." Pelia erkennt sofort, von wem das stammt, denn laut ihrer Aussage hat sie mit Sci-Fi-Autor Arthur C. Clarke zusammengearbeitet.
Nicht nur das: Die 5.000 Jahre alte Pelia soll Clarke sogar beim Schreiben des Science-Fiction-Meisterwerks 2001: Odyssee im Weltraum als Beraterin zur Seite gestanden haben. Ob sie dabei nur den Roman meint oder auch das Drehbuch, das er für den kongenialen Stanley Kubrick-Film verfasste, erfahren wir nicht.
- Mehr: Die ultimative Star Trek-Übersicht
2001 startet beim Ursprung der Menschheit weit in der Vergangenheit, wird zum Weltraumabenteuer, bei dem die KI an Bord eines Raumschiffs zum Antagonisten wird, und endet mit einem bewusstseinserweiternden Finale, das einen der Astronauten in eine neue Form transzendieren lässt. Kein Wunder, dass an dieser genialen Geschichte eine Person mit sehr viel Erfahrung wie Pelia beteiligt war. Bis heute ist die Adaption einer der besten und wissenschaftlich realistischsten Sci-Fi-Filme überhaupt, den sogar Christopher Nolan zu seinen Faves zählt.
Apropos Nolan und Sci-Fi-Odysseen: Während sein Abenteuerepos Die Odyssee gerade noch im Kino läuft, gab es bereits vor 45 Jahren eine im Weltraum der Zukunft spielende Version der griechischen Geschichte.
Wie viel Star Trek: Strange New Worlds ist noch übrig?
Am kommenden Donnerstag, dem 24. September, geht mit Folge 10 das 4. Staffelfinale von Strange New Worlds bei Paramount+ online. Die 5. und letzte Staffel der Star Trek-Serie ist auch schon im Kasten und wird uns wohl im Laufe des kommenden Jahres erreichen.
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